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Ernste und heitere Festgesänge LoWV 67
An den Frühling
Das hab ich
Gratulation
Toast den Damen
Den Neuvermählten
Die verlorne Rippe

Chöre für die Freimaurerloge LoWV 19
Großer Meister LoWV 19, 1
Schwöret Brüdertreu LoWV 19,5

Bedenke wohl LoWV 71
Ahnungsvoll LoWV 70
Trauerchor »Herr der Welt« LoWV 87
Kommt Brüder, LoWV 19, 8

Drei scherzhafte Gesänge LoWV 104
Du, mit dem Frühlingsangesichte
Walzerlied
Des Hauptmanns Wunsch

Drei besinnliche Gesänge (1850)
Scheiden, Leiden LoWV 105
Morgen wieder LoWV 107
Spielmann’s Lied LoWV 106

Lebe wohl, mein flandrisch Mädchen LoWV 84
Würde der Frauen LoWV A-2
Tonkunst LoWV 79
Jagdlied aus „Wildschütz“ LoWV 585
Abschied LoWV 73




Sechs Lieder op. 33
Der träumende See
Die Minnesänger
Die Lotosblume
Der Zecher als Doktrinär
Rastlose Liebe
Frühlingsglocken

Jagdlieder op. 137
Fünf Gesänge aus Heinrich Laubes „Jagdbrevier“
für vierstimmigen Männerchor mit Begleitung von 4 Hörnern ad lib.
Zur hohen Jagd
Habet Acht!
Jagdmorgen
Frühe
Bei der Flasche

Drei Lieder op. 62
Der Eidgenossen Nachtwache
Freiheitslied
Schlachtgesang

Deutscher Freiheitsgesang (1. 4. 1848)
Schwarz-Rot-Gold (4. 4. 1848)
Zu den Waffen (11. 4. 1848)


Ritornelle op. 65
von Friedrich Rückert in canonischen Weisen
für mehrstimmigen Männergesang
Die Rose stand im Tau
Lasst Lautenspiel und Becherklang
Blüt’ oder Schnee
Gebt mir zu trinken
Zürne nicht des Herbstes Wind
In Sommertagen rüste den Schlitten
In Meeres Mitten ist ein offner Laden



Vordergründig ... leicht singbar, sind die Chorsätze doch hinterrücks gespickt mit allerlei Ansprüchen - subtilen Ausbrüchen aus der Strophenform, überraschenden Modulationen, satztechnischen und rhythmischen Vertracktheiten. Daher rührt eine Sprödigkeit, die zwar gesangstechnisch, aber noch viel schwerer klanglich zu bewältigen ist, ein Problem, das die "Neue Detmolder Liedertafel" mit unwiderstehlichem Wohllaut löst, der das Harsche in Schumanns Klangfügungen wie in einem Wellness-Bad auftaut und in geschmeidige Frische verwandelt. (FAZ 30.04.2005)

Hier sind Profis am Werk, die den Gesängen Schumanns das Äußerste an Präzision, Leidenschaft und auch Witz mitgeben. Die Zusammenstellung reizt, weil ... Licht auf den unbekannten Schumann fällt. Es sind aber auch die erzromantische Eigenheiten der Stücke, die fesseln. (WDR 3 HörZeichen 26.04.2005)

Seit Ihrem Debüt wird die Neue Detmolder Liedertafel, ein Männerchor von 16 professionellen Sängern, als Geheimtipp gehandelt – einerseits, weil in ihrer Kunst romantische Klangideale von den Unzulänglichkeiten amateurhaften Gesanges restlos befreit sind, andererseits weil in Zusammenarbeit mit dem Detmolder Hornquartett ausgesprochen klangschöne Kompositionen in Erinnerung gerufen werden. ... Die Fachpresse reagierte begeistert auf die erste Lortzing-Veröffentlichung. Keine geringere als die „Neue Zeitschrift für Musik“ setzte sie sogleich auf die „Topliste“. (Cerescendo 05/2005)

I was definitely not prepared for the utter charm and simplicity of these wonderful songs, grouped together on disc for the first time. Lortzing's melodies are easy on the ear and the Neue Detmolder Liedertafel are a crack group of singers, injecting their own characteristic charm into the music.
... Hard pressed to pick a favourite, I would definitely say that I loved the 'Jagdlied' which also includes the participation of the Detmolder Hornisten, this almost feels like going out to the hunt, for all its worth anyway! You can't really put a plug on this one, listening over and over again always increases the enjoyment. Just go ahead and buy it! (Classical Net Review)

Biedermei(s)terlich: Detmolder Liedertafel singt Lortzing
Einen „Spitzweg für Ohren“ legt die Neue Detmolder Liedertafel mit Ihrer Einspielung von Liedern Albert Lortzings vor. ... Den Sängern der Liedertafel gelingt es, die Atmosphäre jener Tage zu verströmen. Die Stimmen überzeugen durch saubere Intonation und einen durchgängig deckenden Klang.
(Kieler Nachrichten)

... Unlike their 19th-century counterparts, the performers of the Neue Detmolder Liedertafel are pros, and you can assuredly tell. Their blend is so seamless as to suggest that the singers are somehow managing to execute quadruple stops on their vocal cords. Intonation is consistently bang-on, particulary critical in the tricky chromatic harmonies of „Die Lotosblume“ in op. 33. Diction is ideally crisp without exaggeration; if you don‘t understand German, listening to this disc may succeed in convincing you that you do after all. Several of the selections feature frequent luftpausen that show off the nicely reverberant acoustic of the recording venue. And collectors who know Schumann‘s Konzertstück for four horns and orchestra (if you don‘t, you should) won‘t want to miss hearing the magic he works by juxtaposing horn quartet and male chorus in the Jagdlieder. ... (James Carson)